Die Verbindung von Beton und Glas nicht nur als funktionales, sondern auch als äshtethisches Element ist im Hochbau in nahezu allen Gebäude-Kategorien längst gang und gäbe. In der Innenarchitektur hingegen fristet Beton als Gestaltungselement eher ein Nischendasein - mehr noch: Sichtbarer Beton gilt oder wirkt oftmals als roh, sprich ungestaltet bzw. unfertig. Besonders im Badezimmer, wo auch vermeintlich "strenges" oder "klares" Design nicht vollständig auf die Ausstrahlung von Geborgenheit und Wohlbefinden verzichten kann, scheint Sichtbeton schwer integrierbar, wenn nicht gar völlig fehl Platz... 

Die neue Bad-Inspiration von glassdouche offenbart das Gegenteil und zeigt: Beton im Bad kann richtig stark sein. Die Voraussetzungen: Ein großflächiges Raumangebot, offene und licht-durchflutete Architektur sowie ein sorgsam gewähltes Form-, Farb- und Materialmix bei den Einrichtungsgeständen und Accessoires. Im Mittelpunkt diese Luxusbades steht eine große, individuell gefertigte Wand-Dusche von glassdouche: Modell 301 Variant mit einem Frontglas, zwei mit Aussteifungstange zusätzlich stabilisierten Seitengläsern und einer am Frontglas montierten, nach innen um bis zu 180° öffnenden Drehttür. Mattschwarze, flächenbündige Beschläge und Wandwinkel der Serie JOSEPHINE von glassdouche, deren Zweifachbohrung trotz geringer Beschlagmaße große Duschenmaße ermöglichen: Höhe 200, Tiefe 98, Gesamtbreite 176 cm. Rechts innen und außen je ein Handtuchhalter RUTH von glassdouche, ebenfalls mattschwarz. Die Seitengläser in der Glasvariante Sandblast Flow mit sanften Verläufen von mittig blickdicht bis oben und unten transparent.